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Pressestimmen

THOMAS RÜHL spielt seine Programme im ganzen Ländle. Bei Stadt- oder sonstigen Festen, bei Vereinsfeiern und Betriebsveranstaltungen, vor allem aber in Kulturinitiativen, auf Kabarettbühnen, bei Kabarett-Kollegen, in Theaterkreisen und Volkshochschulen. Darüber berichtet dann zumeist die örtliche Presse und wenn er nicht gerade wieder einmal mit einem seiner Stücke einer Reporterin (z.Bsp. aus der Frauengruppe) ungewollt zu nahe getreten ist oder einen Berichterstatter (z. Bsp. wegen dessen politischer Einstellung) unbeabsichtigt vergrätzt hat, dann wird er in fast hundert Prozent aller Fälle lobend erwähnt. In jüngster Zeit spielte er - teilweise auch mehrfach - zum Beispiel in Aalen - Böblingen - Brackenheim - Bad Cannstatt - Groß-Heppach - Heilbronn - Mühlheim - Esslingen - Berkheim - Markgröningen - Bad Schussenried - Tettnang - Karlsbad - Weinstadt - Leutkirch - Weiler - Reutlingen - Plochingen- Ludwigsburg - Kornwestheim - Stuttgart - Bühlerzell - Waldenbuch - Fellbach - Münster -Friedrichshafen - Weingarten - Ravensburg - Benningen - München - Öhringen - Illerkirchberg - u.v.a.

Die nachstehenden Pressestimmen sind daher Zitate aus den dort gelesenen Tageszeitungen:

"Thomas Rühl alias KARLE KÄPSELE" begeisterte"

"Heiterkeitserfolge am Stück erzielte Thomas Rühl alias Karle Käpsele beiseinem urigen schwäbischen Kabarettabend"

"Was er zu bieten hatte, war zwar nach eigener Einlassung "ÄLLES BLEDSENN!?", doch wollte es scheinen, als habe derselbige System, wie weiland bei Thaddäus Troll, Sebastian Blau, August Lämmle oder auch Willi Reichert."

"Karle Käpseles Pointen jedenfalls trafen diametral ins Schwarze. Sie glossierten treffend die Zustände der Zeit, wirkten wie gute Tips zum Bessermachen und klangen zuweilen geradezu wissenschaftlich-philosophisch."

"Er ist halt ein Käpsele"

"Das erleb` ich zwei Mal die Woch`" flüsterte ein Gast seiner Sitznachbarin am Ende des Supermarktkassen-Sketches zu"

"Zum Schreien komisch auch die Beobachtungen aus dem Wartezimmer eines Arztes"

"Ausgesprochen professoral undgespielt akademisch ging der Kabarettist vor allem auf den "homo suebicus verus" ein, den Urschwaben, der langsam zwar, aber sicher auf die rote Liste zu geraten droht."

"Seine philosophischen Gedanken bei der Gestaltung von Speisekarten in schwäbischen Wirtschaften ließen vor Lachen so manche Träne kullern."

"Schon so etwas wie eine Lektion in schwäbischer Philologie bot Thomas Rühl mit seinen Betrachtungen über den Variantenreichtum der schwäbischen Sprache und deren universelle Ausdrucksmöglichkeiten..."

"Was den Hörer besonders beeindruckte, war neben der treffenden Charakterisierung des Schwaben der tiefe Blick in dessen empfindsame Seele, die plastische Schilderung seiner biedermaierlich-knitzen Denk- und Handlungsweise, aber auch seine hohe Intelligenz..."

"Herrlich spöttisch nimmt er das alltägliche Leben auf die schwäbische Schippe. Er hat seinen Landsleuten haargenau "auf´s Maul" geguckt."

"Ein Schwabe lässt sich nicht den Mund verbieten, wenn´s drauf ankommt. Das beweist der Aalener Kabarettist Thomas Rühl mit seinem neuen Programm "Der UNTERGANG des (SCHW)ABEN(D)LANDES!?", mit dem er an die Tradition des politischen Kabaretts anknüpft."

"Rühls neues Programm hat es in sich."

"Seine Ironie reizt zwar unwiderstehlich zum Lachen. Doch Rühl ermuntert, ja zwingt fast zum Nachdenken!"

"Er unterscheidet sich angenehm von den heutzutage in Fernsehen und Gesellschaft allgegenwärtigen Spassmachern."

"Thomas Rühl hat den Mut, in der so genannten Spaßgesellschaft gegen den Strom zu schwimmen. Er ist nicht desillusioniert, legt die Finger dort hinein, wo es weh tut und will nach wie vor die Welt mit seinen Worten ein klein wenig zum Guten hin verändern."

"Das Publikum war begeistert. Als ob es geradezu gedürstet hätte, nach dem köstlichen Trank, gemixt aus Ironie, Witz, Spass und Ernst."

"Kurzum: Thomas Rühl, studierter Pädagoge, der aber nie den Schuldienst antrat, ist ein Satiriker geworden, den zu hören sich lohnt und dessen Lektionen guten Gewissens empfohlen werden können".

"Der Kabarettist Thomas Rühl begeisterte an zwei Abenden vor vollbesetztem Haus mit Hintersinnigem und mit scharfem Blick auf die aktuelle Politik."

"Spontaneität und Nachdenklichkeit, Politik und das tägliche Leben - der Kabarettist Thomas Rühl verstand es, sein heftig und mit viel Sympathie mitgehendes Publikum ganz in seinen Bann zu ziehen, aufzurütteln oder gar zum Widerspruch zu reizen."

"Der auf vielen Bühnen Süddeutschlands bekannte Kabarettist Thomas Rühl geizte nicht mit dem Reiz, das Wort und dessen Hintersinn in den Mittelpunkt zu stellen und spannte Bögen, deren Breite nicht als Spagat, sondern als Klammer zu verstehen sind - Klammern voller Spannkraft, Humor und beissender Ironie."

"...Rühl wird wohl bald wieder eine Vorstellung geben müssen."

Tja, solche positiven Kommentare freuen den Kabarettisten THOMAS RÜHL alias KARLE KÄPSELE natürlich. Aber noch mehr freut es ihn, wenn Sie jetzt neugierig geworden sind und ihn selbst einmal live und richtig in einer Vorstellung erleben oder ihn sogar für eine Veranstaltung buchen möchten.


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